Walderkundung

Am 1. Juni fuhren wir mit dem Bus nach Hoberge. Dort trafen wir uns mit Herrn Rübsam vom Forstamt im Teutoburger Wald. Festes Schuhwerk war nötig, da wir zwei Stunden quer durch den Wald „tobten“. Wir sahen und probierten Dinge aus, die wir vorher im Deutschunterricht in der Unterrichtseinheit „Über den Wald nachdenken“ aus Texten kannten. Unter anderem

  • zählten wir die Jahresringe, um das Alter von Bäumen festzustellen
  • zerrieben wir Blätter und Nudeln, um am Geruch den Namen des Baumes zu bestimmen
  • erfuhren wir, dass die Pilze die abgestorbenen Bäume zersetzen und warum zu dicht aneinander stehende Bäume gefällt werden
  • sahen wir Höhlen, die Spechte in die Bäume gehackt haben.

Der Nachmittag war gelungen, obwohl einige von uns ein ständiges Krabbeln von Spinnentieren im Nacken verspürten.


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